Acht Beiträge aus der Wirtschafts- und Finanzwelt sind mit dem Deutschen Journalistenpreis (djp) 2026 ausgezeichnet worden. Zu den Gewinnern gehören Journalisten von „Zeit“, „Spiegel“, „Süddeutscher Zeitung“, „WirtschaftsWoche“, „Platow Brief“ und netzpolitik.org.
In der Kategorie Bildung & Arbeit gewannen Anant Agarwala und Jana Gioia Baurmann vom „Zeit Magazin“ mit „Ich sage allen: Macht bloß nicht den Fehler, nach Deutschland zu kommen“. Der Preis für Finanzen & Kapital ging an Jan Mallien vom „Platow Brief“ für seine Recherche über das gescheiterte Bauprojekt der Bundesbank.
In Innovation & Nachhaltigkeit wurde Gabriela Herpell vom „SZ Magazin“ ausgezeichnet, in IT & Kommunikation Sebastian Meineck und Ingo Dachwitz von netzpolitik.org. Die weiteren Preise gingen an Valentin Dreher vom „Spiegel“ (Mobilität & Logistik), Uwe Ritzer von der „Süddeutschen Zeitung“ (Transformation), Philip-Johann Moser von der „Zeit“ (Weltwirtschaft) und Volker ter Haseborg von der „WirtschaftsWoche“ in der offenen Kategorie.
Insgesamt waren 582 Beiträge aus 100 Medien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg eingereicht oder empfohlen worden. Sie stammen von 497 Journalisten und wurden den mehr als 100 Jurymitgliedern anonymisiert vorgelegt.
Unter den Nominierten waren auch mehrere Schweizer Beiträge: Andreas Babst von der „Neuen Zürcher Zeitung“ war in Mobilität & Logistik nominiert, Karin A. Wenger und Hani Alagbar vom „NZZ Folio“ sowie Samuel Misteli von der „NZZ“ in der Kategorie Weltwirtschaft.
Eine Video-Aufzeichnung der Preisverleihung ist auf
www.djp.de verfügbar.
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