Wen und was Wirtschaftsredaktionen wirklich suchen. Fragen und Antworten zu Arbeitsmarkt, Gehältern, Karriere und KI. Der „Focus Money“ und „Focus“ Chefredakteur antwortet.
Der Arbeitsmarkt im Wirtschaftsjournalismus verändert sich spürbar: Redaktionen stellen selektiver ein und erwarten mehr als solide Schreibe und Fachwissen. Welche Profile gefragt sind, welche Fähigkeiten zählen, wie sich Gehälter entwickeln und welche Rolle KI spielt: Roland Karle hat für „
Wirtschaftsjournalist:in nachgefragt.
Was müssen Wirtschafts- und Finanzjournalisten heute besonders gut können?Georg Meck, Chefredakteur „Focus“ und „Focus Money“, fasst sich kurz: „Fundierte Sachkenntnisse, dazu originelle Gedanken und ein Gefühl für die Sprache – schon stehen alle Türen offen.“ Und digitale Kompetenzen, fügt er hinzu, seien heute selbstverständlich.
Wie werden Redaktionen auf Talente aufmerksam? „Ich lese alles, Print wie online, und sehr gezielt, immer auch mit dem Blick: Wo tut sich jemand hervor?“, sagt „Focus“-Macher Meck. Ein eigener, unerschrockener Kopf mit klarer Sprache und klaren Gedanken, „solche jungen Kolleginnen und junge Kollegen machen mich neugierig“.
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Printausgabe von "Wirtschaftsjournalist:in".