Sein Buch über Wolfgang Grupp ist auf dem Markt. Er selbst beschreibt die Entstehung als Zitterpartie.
Der Chefreporter der „WirtschaftsWoche“ hat „mehr als einmal“ daran gezweifelt, dass seine Biografie über den Trigema-Gründer erscheinen kann. Nun ist die „autorisierte Biografie“ auf dem Markt und findet wie selten eine Publikation Resonanz in anderen Medien.
Der Grund: „Dass Wolfgang Grupp lebt, ist ein Wunder.“ Hinter Volker ter Haseborg liegen über ein Jahr Arbeit – Recherche, Schreiben, Drama, Zweifeln, Weitermachen.
Die Resonanz unmittelbar bei Erscheinen: Die „WirtschaftsWoche“ hat die Story zur Titelgeschichte gemacht. Der „Tagesspiegel“ hat sie übernommen. Die“ Bild am Sonntag“ hat einen exklusiven Auszug gedruckt. Das Buch ist im Deutschen Wirtschaftsbuch Verlag erschienen.
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