Die Keynes Gesellschaft hat das mediale Angebot von „Surplus“ gewürdigt. Warum das den Gründer und Chefredakteur besonders freut.
"Dieser Preis freut und ehrt mich ganz besonders. Der Keynesianismus zieht sich durch die DNA von Surplus: Vom Mission Statement über Leitartikel bis Analysen und Kolumnen spielen Keynes Gedanken die zentrale Rolle“, schreibt Lukas Scholle auf Linkedin.
Ausgezeichnet wurde er für seine Leistung als Gründer und Chefredakteur bei Surplus für die beste mediale Publikation. Nicht, weil er einen Text über Keynes geschrieben hatte. Sondern, weil Surplus vielen Keynesianern eine Plattform gibt, um keynesianische Gedanken wieder zu popularisieren.
Lukas Scholle steuert Beispiele bei:
- Deutschland entdeckt seine Liebe zum Militär-Keynesianismus von Isabella Weber und Tom Krebs
- Keynes’ Vision der Fünfzehn-Stunden-Woche von Adam Tooze
- Keynes’ Ökonomie von Überfluss und Freiheit von Stefan Eich
- Was wir von Keynes für die Klimawende lernen von Achim Truger
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