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News / Ulrike Herrmann flieht vor Mozart
Ulrike Herrmann (Foto: Imago teutopress)
09.03.2026   Aktuelles
Ulrike Herrmann flieht vor Mozart
Die "taz"-Wirtschaftsredakteurin outet sich im „Deutschlandfunk Kultur“.
Eigentlich sollte es in der Expertensendung „Studio 9 - Der Tag mit…“ um die aktuellen Geschehnisse im Iran gehen. Ging es auch. Ulrike Herrmann ordnete die politischen Abläufe ein und sprach über den Internationalen Frauentag.

Dann änderte Moderatorin Nicole Dittmer den Kurs und sprach die taz-Redakteurin auf ihr Verhältnis zur Musik an. Sie höre nie Musik, gesteht Ulrike Herrmann. Ihr Hirn könne das nicht verarbeiten. Auch bei Konzerten mit „harmloser Musik“ wie Mozart oder Bach schalte sie völlig ab.
 
Sie zieht den Vergleich zu Legasthenikern. Ihr Hirn sei für Musik nicht ausgerüstet. Sie findet Musik als unangenehm.  Bei den Salzburger Festspielen war sie eingeladen gewesen zu Mozarts „Hochzeit des Figaro“, erzählt sie. Da stand sie in der Pause auf, weil sie die Musik nicht mehr ertragen hat. „Ich war regelrecht auf der Flucht vor Mozart.“ 


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