Der virtuelle Leibniz-Wirtschaftsgipfel wird von der Moderatorin beworben. Wo man sich anmelden kann.
Einmal im Jahr diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus der Leibniz-Wirtschaftsforschung miteinander und mit dem Publikum zu aktuellen wirtschaftspolitischen Fragen. Der diesjährige Leibniz-Wirtschaftsgipfel am 24. Februar steht unter dem Thema „Deutschland zwischen Strukturkrise und Neustart“.
Im Zentrum der Diskussion steht: Wie kann Deutschland seine strukturellen Probleme überwinden? Welche Reformen braucht das Rentensystem, um demokratiefest und generationengerecht zu werden? Wie lassen sich Energiepreise dauerhaft senken, ohne die Klimaziele zu gefährden? Und welche Rolle spielen Produktivitätssteigerungen und Digitalisierung bei der Lösung dieser Herausforderungen?
Es diskutieren:
• Marcel Fratzscher, DIW Berlin – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
• Nicola Fuchs-Schündeln, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
• Clemens Fuest, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
• Reint Gropp, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle
• Florian Heider, Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE
• Hanna Hottenrott, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim
• Kerstin Schneider, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen
• Moritz Schularick, Kiel Institut für Weltwirtschaft
Christoph M. Schmidt, designierter Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, wird die Veranstaltung eröffnen. Es moderiert die Autorin und Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld. Die Veranstaltung dauert von 12 Uhr bis 13.15 Uhr. Hier geht es zur
Anmeldung.
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