Er hatte über Jahrzehnte die Wirtschaftsberichterstattung der „Saarbrücker Zeitung“ verantwortet. Nun ist er 84-jährig verstorben.
Joachim Penner galt als leidenschaftlicher Streiter für die soziale Marktwirtschaft – mit viel Respekt für die Gewerkschaften. Seine Richtschnur war so zitieren ihn Kollegen: „Erst marktwirtschaftlich erwirtschaften, dann sozial verteilen!“, forderte er. Und folgte dabei stets dem ihm zugeschriebenen Motto: „Nur keinen Streit vermeiden.“
1970 fing Joachim Penner als Volontär bei der damals noch existierenden “Saarbrücker Landeszeitung“ an, wechselte schon bald in die Wirtschaftsredaktion der "Saarbrücker Zeitung" und kehrte von einer Zwischenstation bei der „Kölnischen Rundschau“ 1979 dorthin zurück, um dann über Jahrzehnte ihre Leitung zu übernehmen.
Penner schied Ende 2004 aus der SZ aus, war aber noch über fast ein Jahrzehnt als Autor der SZ tätig.
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