Nach 12 Jahren beim tech-Magazin „t3n“ erfährt der Journalist nun selbst wie es ist, ohne Arbeit zu sein.
„Ich bin kein Einzelfall“, beschreibt der ehemals für den Bereich Arbeit zuständige Redakteur auf Linkedin seine neue Rolle. „Für uns gibt es einen Begriff. Im Gegensatz zum „Quit Quitting“, dem innerlichen Rückzug bei vollem Gehalt, beschreibt „Naked Quitting“ den harten Bruch. Arbeitnehmer verlassen ihr Unternehmen „nackt“, also ohne das Sicherheitsnetz eines neuen Arbeitsvertrags, oft um eine bewusste Auszeit zu erzwingen, aber manchmal auch, weil es im alten Job nicht mehr auszuhalten war.“
Den meisten Menschen falle es schwer, Sicherheit aufzugeben. Am Ende sind sie meist klüger, besser, gereifter, wenn sie den Cut hinter sich haben und neue Erfahrungen sammeln. „Ohne Plan B zu kündigen, das mache ich zum ersten Mal. Ich mag den Nervenkitzel. Für jemanden, der seit Jahren über Arbeitsmarktthemen schreibt, sei das sogar eine wichtige Erfahrung.
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